27.01.2014

„Wer die Vergangenheit vergisst, ist dazu verdammt, sie zu wiederholen.“

[PM 12/2013] Zum Internationalen Tag des Gedenkens an die Opfer des Holocaust, heute am 27. Januar 2014, erklärt Romeo Franz, Europawahlkandidat der GRÜNEN Rheinland-Pfalz:

Wer die Vergangenheit vergisst, ist dazu verdammt, sie zu wiederholen. An diesem Tag wird mir deshalb bewusst, wie wichtig der Kampf gegen Rassismus, Antisemitismus, Homophobie und Diskriminierung noch heute ist. An diesem Tag wird mir bewusst, wie wichtig es ist, Tag für Tag jenen die Stirn zu bieten, die Stimmung gegen Minderheiten machen, Hass säen und Ängste schüren. Wir dürfen niemals damit aufhören, an die Opfer des Holocaust zu erinnern.“

Romeo Franz tritt als Kandidat der GRÜNEN in Rheinland-Pfalz zur Europawahl an, weil er den zwölf Millionen in Europa lebenden Sinti und Roma eine Stimme geben möchte. Er engagiert sich seit mehr als zwei Jahrzehnten in der Bürgerrechtsbewegung und war langjähriges Mitglied im Zentralrat der Sinti und Roma.

 

Hintergrund zum Internationalen Tag des Gedenkens an die Opfer des Holocaust:

Am 27.01.1945 wurden die Gefangenen des Konzentrationslagers Auschwitz von sowjetischen Soldaten befreit. Der Gedenktag nimmt dieses Datum zum Anlass, die Erinnerung an die Opfer des nationalsozialistischen Terrorregimes wach zu halten.

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